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07.10.00 

Weil ich auf dem Markt kein passendes Fahrwerk gefunden habe (gefedert mit Bremse), musste ich selbst etwas entwickeln. Und so ist es fertig geworden - 560 g inkl. Vollgummirad (D = 112 mm) und Bremsservo. In dem Rumpf ist der passende Ausschnitt auch schon angefertigt.

Podwozie 1 Podwozie 2

Sicht von oben. Gut erkennbar das Servo und
die Bremsanlenkung. Rechts der hydraulische
Stoßdämpfer.

10.10.00 - 19.10.00

Die Flächen wurden für den Einbau der Servos vorbereitet. Auf dem linken Bild ist ein verkasteter Querruder-Servoschacht zu sehen. Auf dem rechten Bild das bereits eingebaute (stehend!) Störklappenservo. Die Gestänge sind noch nicht angelenkt.

Wegen der enormen Kabellänge habe ich ein verdrilltes 3 x 0,5mm² Kabel eingezogen.

Angefertigt wurden auch die Flächenendstücke für die Tragfläche und das Höhenleitwerk. In die Dämpfungsfläche des Höhenruder sind links und rechts verkastete Servoschächte angefertigt, die durch einen Zentralstecker (SUB-D) ergänzt wurden. Das gleiche Steckprinzip,  mittels der Multiplex Stecker, ist bei den Flächen angefertigt, so dass fummelige Kabelverbindung bei der Flugvorbereitung entfällt. Alle Steckverbinder haben vergoldete Kontakte! Safety first!

Am Donnerstag, dem 19.10.2000 wurden alle Teile zum Lackieren vorbereitet. Der Rumpf wurde angeschliffen und alle sichtbaren Lunker (mehrere waren an der Kufe und bei dem Übergang vom Rumpf zur Seitenflosse) gespachtelt. So wie der Rumpf geliefert wurde, waren schon gespachtelte Stellen durch die eine Lackierung unumgänglich wäre. In meinem Fall spielte das eh keine Rolle, weil ich für eine farbige Gestaltung entschlossen war. Morgen nach dem Auftragen des Kunststoffvermittlers werden erst alle Oberflächenfehler zu sehen sein.

21.10.00

Endlich soweit! Da hängen in der Lackiererei die mit Kunststoffvermittler grundierten Teile. Dann heißt es wieder Spachteln + Schleifen - woher kennen wir das bloß?

23 - 25.10.00

Lackierung! Der Lack deckte nicht so gut, so dass die Lackschicht dicker ist als ich dachte. Nun hoffe ich dass der Segler  die paar 100 g mehr verkraftet.

26.10.00

Der orange lackierte Rumpf ist schon abgeklebt und wartet auf die Lackierung der weißen Dekorstreifen.
 

27.10.00 - 05.11.00

Die intensiven Arbeiten nehmen viel Zeit in Anspruch. Das alles war so arbeitsintensiv, weil die Arbeitsbedingungen im zu engen Keller die Handhabung der großen Teile erschweren. Doch die Arbeiten bringen viel Spaß, besonders weil das Einfliegen deutlich näher gerückt ist.

Mucha 06.11.00

Die Mucha im Wohnzimmer. Der Keller war zu klein, um sie zu montieren. Erst hier konnten wir die Programmierung der Fernsteuerung vornehmen. Wenn am kommenden Wochenende das Wetter mitspielt, steht nichts mehr im Wege um die Mucha einzufliegen.

Mucha
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