SZD-21 Kobuz (Lerchenfalke)
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Eingeflogen:
03.06.1961 (18.05.1962) Spannweite: 14,00 m
Länge:
6,38 (6,93) m
Höhe:
1,50 (1,89) m
Flügelfläche: 13,50
m²
Streckung: 14,5
Tragflächenprofil: ?
Gewicht: 250 kg
Max. Fluggewicht: 340 kg
Tragflächenbelastung: 25,2 kg/m² Gleitzahl:
25,9 (30) bei 100 (110) km/h
Sinkgeschw.:
0,9 (1,6) m/s bei
97,2 (102) km/h
Mindestgeschw.:
67 (65) km/h
Max. Geschw.: 250 km/h
Zul. Lastvielfache: ? g
(*)-
Daten in Klammern betreffen SZD-21-2A! |

Foto: J. Babiejczuk i J. Grzegorzewski "Polski przemysł lotniczy" Wyd.
MON 1974 |
| Die Entwicklungsarbeiten
über den Jastrzab-Nachfolger begannen unter der Leitung von Dipl. Ing. Jerzy
Trzeciak schon im Januar 1958. Die ursprüngliche Projektbezeichnung war SZD-21
"Sokół". Der Rumpf sollte in gemischter Metall-Holz
Konstruktion entstehen und die Flächen als mehrschichtige Holzkonstruktion, die
in Form entstehen sollte. Leider führten die technologischen Probleme, besonders
bei beiden Formen für den Flächenbau dazu, dass die Konstruktion neu überlegt
werden musste. So hat man 1960 dieses Thema neu angefangen unter der Bezeichnung
SZD-21 "Kobuz 1". Die Rumpfform ist unverändert geblieben, diesmal aber als
Holzkonstruktion ausgeführt, die Flächen ebenso als Holzkonstruktion mit
mehreren Trägern. Der Prototyp SP-1990 wurde von dem Testpilot Stanislaw
Skrzydlewski am 03.06.1961 auf dem Flugplatz in Bielsko eingeflogen. Leider
waren die Flugeigenschaften sehr enttäuschend. Hinzu kamen mehrere kleinere
Probleme, die gelöst werden mussten. Der Prototyp ist umgebaut worden, so konnte
auch das Kennzeichen SP-1990 weiterhin bleiben. Geändert hat sich der vordere
Teil des Rumpfes, Fahrwerk, Kabinenhaube, Differenzierung der Querruder. Der
Prototyp mit der Bezeichnung SZD-21-2A wurde 18 - 25.05.1962
in Bielsko eingeflogen, leider ergaben sich wieder viele gravierende Probleme.
Das Hauptproblem war die Längs- und Querstabilität, besonders im höheren
Geschwindigkeitsbereich und Vibrationen (Flattern) der Konstruktion in einem
gewissen Geschwindigkeitsbereich. Ein nächstes mal ist der Prototyp umgebaut
worden auf die Versionsnummer SZD-21-2AZ. Hauptsächlich ist in dieser Version
die EWD von 2,5° auf 6,5° verändert worden. Leider kam es am 20.04.1963 zu einem
tragischem Unfall, der Testpilot vom Instytut Lotnictwa ist während der
Erprobung des Flatterns tödlich verunglückt, der Prototyp wurde dabei auch
vernichtet. Weiterer Prototyp
ist 1964 entstanden und es war der
SZD-21-2B "Kobuz 3",
der in die Serienfertigung kam. |
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Foto:
"Konstrukcje lotnicze Polski Ludowej" WKiŁ 1965 |

Foto:
"Konstrukcje lotnicze Polski Ludowej" WKiŁ 1965 |
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oto:
"Konstrukcje lotnicze Polski Ludowej" WKiŁ 1965 |

Foto:
"Konstrukcje lotnicze Polski Ludowej" WKiŁ 1965 |

Zeichnung: "Konstrukcje lotnicze Polski Ludowej" WKiŁ
1965
Entwicklungsversionen der SZD-21.
Achtung: SZD-21-2B - Abbildung entspricht dem Prototyp. In der Serie wurde die
Flosse vor dem Seitenleitwerk entfernt!
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| Ergänzung und Bemerkungen
sind herzlich willkommen !
Irrtum vorbehalten. Seite zuletzt
aktualisiert am: 01.01.2003 |
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